Philippinen

Die Philippinen sind ein Land, das an Schönheit schwer zu überbieten ist. Mit mehr als 7000 Inseln ist es ein Paradies für Wasserratten, Abenteurer und Enstpanner. Die Infrastruktur ist gut, auch wenn man wegen des Inselhoppings mehr Reisezeit einplanen sollte. Je kleiner die besuchte Insel, desto günstiger ist Essen gehen, Roller mieten und die Unterkunft. Englisch ist die zweite Landessprache und dadurch kommt man leichter mit den unglaublich netten und hilfsbereiten Locals in Kontakt.

Ich war auf Cebu, Siquijor, Bohol, Camiguin, Coron und Palawan. Empfehlen kann ich Moalboal, mit wunderbarem Schnorcheln, aufregendem Canyoneering oder einfach ein Rollertrip zur Osmena Peak. Du solltest Siquijor erkunden, mit seinen Wasserfällen, Sonnenuntergängen und sympatischen Nightlife. Camiguin für Vulkan-Trekking, Seafood und Inselhopping. Am besten direkt bei Ankunft auf den Inseln einen Roller mieten und ihn erst am Ende wieder abgeben.

Ich empfehle eine mehrtägige Bootstour von Coron nach El Nido. Man übernachtet auf einsamen Inseln und verbringt seinen Tag mit schorcheln und Seafood essen in einer Umgebung, die einem die Tränen in die Augen treibt, um abends vorm Lagerfeuer mit einem Glas Rum/Cola am Strand einzuschlafen. Die Philippinen sind leicht zu bereisen, günstig (30 €/Tag) und traumhaft schön. Die besten Erfahrungen bleiben die mit den unglaublich freundlichen Philippinern, die mich auf ihren Geburtstag, zum Essen oder auf viel Bier einluden. Ein stolzes Völkchen mit einem riesigen Herzen.

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